Forschen im Bereich Latinistik

Die Forschung gibt der Basler Latinistik ihr spezifisches Profil. Sie ist das einigende Band des Fachbereichs und spiegelt sich in den Schwerpunkten der akademischen Lehre wieder. Die dem Fachbereich zugehörigen Mitarbeiter stehen für ein konzeptionell interessantes und zugleich aktuelles Fachprofil. Die Anbindung an internationale Forscherverbände und Projekte sichert den regelmässigen Austausch mit namhaften Universitäten und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs.


Forschungsschwerpunkte

Die Latinistik umfasst in der Forschung ein weites Gebiet. Neben der Gesamtheit der Texte der römischen Antike (Literatur, Gebrauchstexte, Inschriften) sind die lateinische Literatur des Mittelalters, der Renaissance und des Humanismus Gegenstand der Latinistik wie auch die Rezeption der römischen Literatur in den modernen Literaturen.

Die Basler Latinistik setzt innerhalb dieses grossen Spektrums mehrere Schwerpunkte:

▪       Literatur der späten Republik
▪       Literatur der frühen Kaiserzeit
▪       Poesie der Spätantike
▪       Humanismus am Oberrhein
▪       Kanonisierung von Literatur
▪       Wissenschaftsgeschichte
▪       Gender-Studies
▪       Antikerezeption in modernen Literaturen

Die Basler Latinistik profitiert dabei von den einzigartigen Strukturen am Standort Basel und ist in vielfältige Kollaborationen  eingebunden. Im Rahmen des Forschungskolloquiums werden regelmässig Ergebnisse aus laufenden Qualifikationsarbeiten und Forschungsprojekten vorgestellt und diskutiert.